2016 - Motivation Pur!



| 1. Ein bisschen muckelig machen mit einer der best duftesten Kerze von Rituals | 2. Mini Notizbuch Sammel Liebe. Wer mich gut kennt, weiß wie sehr ich Notizbücher liebe und wie groß meine Sammlung inzwischen ist. Das oberste ist ein 12 Monate Tageskalender von Moleskine (Link funktioniert leider nicht), der schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand und zum 20. Geburtstag bekam ich ihn dann, hihi. Danke, Paps! |

Frohes Neues! Inzwischen sind wir schon in der ersten Januar Woche 2016 und ich melde mich seit einer langen Zeit wieder zurück. Voller Energie, Positivismus und Motivation! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel Energie zur Zeit durch meinen Körper strömt. Ich kann nicht ein mal sagen wieso, aber ich bin einfach so motiviert. Ich freue mich so sehr auf dieses Jahr und alles was jetzt noch kommt. Dieses Jahr werde ich versuchen, dass beste aus mir rauszuholen! Ich möchte aktiver werden, in jeder Hinsicht. Ich möchte mehr bloggen, mich besser ernähren, mehr raus gehen, einfach mehr jung sein und meine Zeit genießen. Ich weiß nicht wieso ich im Moment voller gooood vibes bin, aber es ist wirklich ein wunderschönes Gefühl und ich hoffe ich kann etwas an euch weitergeben. Aber jetzt erst mal eine Kurzfassung aus dem letzten Jahr.

2015 war wirklich eine Achterbahn Fahrt der Gefühle für mich. Angefangen hat es damit, dass die Zeit im Theater vorbei war und ich anfangen musste wieder in die Realität zurück zukommen. Also musste ich mir bewusst werden, was ich mit meinem Leben anfangen möchte. In Richtung Medien sollte es schon immer gehen, mindestens seit dem ich 15 bin, aber was ich endgültig machen wollte, wusste ich nicht. Abitur gemacht, Praktikum auch und auf einmal stand ich mit leeren Händen da. Ich wusste gar nicht so wirklich wie es ist nichts zu machen bzw keinen Alltag zu haben, weil ich direkt eine Woche nach meiner letzten Abiturprüfung mit dem Praktikum im Theater angefangen habe und das ging bis Anfang Dezember 2014. Es war also super komisch für mich auf einmal nichts zu haben. Ich musste mich also langsam entscheiden und das habe ich dann auch. Nach langen Überlegungen und Angst vor Entscheidungen hab ich angefangen Bewerbungen zu schreiben, aber zuhause saß ich trotzdem und Zusagen habe ich leider auch nicht bekommen. Deshalb musste ein Nebenjob her, schließlich konnte ich dann Ende Februar/Anfang März in einer Eisdiele anfangen, was schon mal super war, denn so saß ich nicht die ganze Zeit zuhause. Es wurden auch noch weiterhin Bewerbungen geschrieben, aber angenommen wurde ich für keine.
Um mich davon etwas abzulenken, habe ich begonnen mich für Ernährung zu interessieren und wirklich, dass tue ich bis heute noch. Ich hab mit Yoga angefangen und versucht mich so gesund wie nur möglich zu ernähren. Im März habe ich mich dann entschlossen mich den Mai komplett Vegan zu ernähren. Ich war richtig motiviert es auszuprobieren! Der Mai kam und anfangs lief es richtig gut, aber die letzten zwei Wochen habe ich es leider nicht mehr geschafft. Es ging mir einfach nicht gut, weil ich viel zu wenig gegessen habe bzw viel zu wenig gesunde Sachen. Meine Familie hat mich dann überzeugt, dass ich besser damit aufhören sollte, weil es auch nichts nützt wenn es mir nicht gut geht. Deshalb habe ich mich nach langen Gesprächen und großer Überwindung dazu entschieden mich die restlichen 2 Wochen vegetarisch zu ernähren. Es hat auch super funktioniert, aber um ehrlich zu sein habe ich mich am besten und gesündesten ernährt, als ich kein Label davor gesetzt habe.
Naja, danach hat auch die Sommersaison angefangen, damit kam dann viel Arbeit dazu und die Bewerbungen für die Wintersemester haben angefangen. Also habe ich im Sommer einfach nur gearbeitet und mich beworben, viel beworben. Und tatsächlich, ich wurde angenommen. Angenommen für etwas, womit ich keine Sekunde gerechnet hätte. Kosmetologie (Kosmetikwissenschaften), in Osnabrück. Ich fand den Studiengang total interessant und ich dachte man kann es ja Mal versuchen sich dafür zu bewerben. Naja, dann kam die Zusage und meine erste Reaktion: Weinen. Ich hatte Angst, weil ich wusste: Scheiße, es ist ernst. Es war ein hin und her mit den Gefühlen, ich wusste einfach nicht was ich machen sollte. Aber dann habe ich mich entschieden, ich wollte es ausprobieren. Ich wusste, dass wenn ich es nicht mache, ich es absolut bereuen werde. Und jetzt liebe Leute, studiere ich und lebe in Osnabrück. Es ist unglaublich was in so wenig Zeit alles passieren kann und ich bin dankbar dafür. Es hat sich seit Oktober einfach so viel in meinem Leben verändert und es ändert sich zur Zeit ständig. Aber das ist gut, es ist großartig. Und wer weiß, wie sehr sich mein Leben noch verändern wird. aber egal was kommt: Ich bin so motiviert und bereit dafür.

So reicht jetzt aber auch, dass zum Thema 'Kurzfassung'...Wohl eher ein Roman, haha. Bis zum nächsten Mal!

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